

Freier Schützenverein Bremen von 1995 e.V.
Aus aktuellem Anlass:
Wir sagen NEIN zu der Waffensteuer in Bremen
Wie auch unsere Verbände, so lehnen auch wir eine Steuer auf unsere Sportgeräte ab, die Herr Björn Tschöpe (SPD) gerne in Bremen einführen würde.
Herr Tschöpe (SPD) gibt vor den Bremer
Haushalt sanieren zu wollen – sagt er.
Dazu möchte
er die Sportgeräte der Sportschützen, Jäger und
Sammler besteuern – mit 300 Euro pro Waffe und Jahr
Er
erhofft sich dadurch Mehreinnahmen von bis zu 3 Millionen Euro.
Dem
steht gegenüber:
Die SPD Regierung in Bremen beschert uns
jährlich ein Haushaltsdefizit von 800 Millionen Euro und
mehr.
Was nützen da 3 Millionen Euro, die die Landesregierung
leicht durch die Streichung überflüssiger Ausgaben
einsparen könnte.
In Wirklichkeit:
Werden viele
Sportschützen, Sammler und Jäger ihren Wohnsitz sofort ins
niedersächsische Umland verlegen.
Diese Leute sind auch
Firmeninhaber.
Heißt:
Einkommensteuer,
Umsatzsteuer, Gewerbesteuer fließen nun nach Niedersachsen.
Das
sind mehr als 3 Millionen, Herr Tschöpe
Arbeitet die SPD hier
in Wirklichkeit an einer Erhöhung des Defizites?
Die
Öffentlichkeit:
Wird bewusst einseitig informiert.
Weser
Kurier und Radio Bremen Buten un´Binnen stoßen fleissig
in das Horn von Herrn Tschöpe.
Es ist von Waffennarren etc.
die Rede. Es gibt keine objektive
Berichterstattung.
Deshalb:
Bestellen alle Jäger,
Sportschützen und Sammler den Weserkurier ab.
Schalten Firmen
der Jäger, Sammler und Sportschützen keine privaten oder
gewerblichen Anzeigen mehr beim Weser Kurier und angeschlossenen
Zeitungen.
Was will Herr Tschöpe wirklich?
Die
Entwaffnung der Bürger unter dem Vorwand der
Haushaltssanierung
Warum?
Weil schon über 100
Menschen durch den Gebrauch von legalen Schusswaffen ums Leben
gekommen sind.
Stimmt das??
Vermutlich ja. Denn in
dieser Zahl steckt auch der Gebrauch von Polizeiwaffen durch
Polizeibeamte, Suizide von Waffenbesitzern etc.
Tötungsdelikte
mit legalen Waffen bewegen sich in der Kriminalstatistik im Promille
Bereich.
Nützt es etwas, die legalen Waffen zu verbieten bzw.
zu besteuern um sie zu dezimieren?
Nein.
Die Politiker machen
den legalen Waffenbesitzer zum Sündenbock. Von den illegalen
Waffen, von denen es weitaus mehr gibt, spricht niemand.
Begeht
ein Sportschütze, Jäger oder Sammler ein Delikt wird es ein
Aufreißer in der Presse – es wird Angst
geschürt.
Passiert Gleiches mit einer illegalen Waffe wird es
beiläufig erwähnt.
Was soll das?
Die
Politik versucht den legalen Waffenbesitz zum Problem zu machen um
vom illegalen Besitz abzulenken und als Beschützer der
Bevölkerung da zu stehen.
Anscheinend gibt es ja kaum
illegale Waffen mit denen Straftaten begangen werden.........
Aber
leider ist die Politik gegen die 99,9% der Delikte mit illegalen
Waffen machtlos.
Die Täter werden, so sie denn gefasst
werden, verurteilt – Prävention gibt es nicht – also
müssen die legalen, redlichen Waffenbesitzer als Feind
herhalten.
Lieblingsargument der Gegner
Die sog.
Amokläufe von Erfurt und Winnenden
Schreckliche
Ereignisse
Aber leider:
Jemand der Töten will
findet garantiert eine Waffe – ob legal oder illegal –
leider nicht zu ändern.
Das strenge deutsche Waffengesetz
macht der Erwerb einer illegalen Waffe wesentlich einfacher als den
Erwerb einer Legalen.
Aber das werden unsere Politiker niemals
zugeben.
Genau genommen hatte sich der Täter von Winnenden
die Waffen illegal verschafft – auch wenn hier die
Aufbewahrungsvorschriften nicht beachtet wurden.
Und da
wären noch analog zu den Opfern der „Amokläufe“
Die
Opfer der Ehrenmorde in der Bevölkerung mit
Migrationshintergrund – fast ausschließlich mit illegalen
Waffen begangen....
Wir fragten Herrn Tschöpe
Seine
Antwort: Wir können doch deswegen die Mitbürger mit
Migrationshintergrund nicht unter Generalverdacht stellen
Wir
meinen:
In diesem Fall hat Herr Tschöpe
Recht!
Aber:
Warum stellen Sie dann legale
Waffenbesitzer unter dem Vorwand der Haushaltssanierung unter
Generalverdacht, Herr Tschöpe?
Schützenvereine sind ein
wichtiges Kulturgut in unserer Gesellschaft.
Sie betreiben soziale
Projekte für die Allgemeinheit, fördern die Integration,
den Jugendsport und nicht zuletzt den
Behindertensport:
Wussten
Sie, das Menschen im Rollstuhl und sogar blinde Menschen den
Schießsport ausüben?
Kommt die Steuer:
Wird
Bremen um einen großen sozialen und kulturellen Aspekt
ärmer.
Wird Bremen Steuereinnahmen und auch die daran
hängenden Arbeitsplätze einbüßen
Und
man fragt sich:
Was werden sich Politiker wie Herr Tschöpe
als Nächstes einfallen lassen um den Bürger – und
Wähler – zu bevormunden.
Glauben Sie das war schon
alles??
Sind Sie da wirklich sicher????
Wollen Sie uns unterstützen - dann schreiben Sie bitte an die Abgeordneten der SPD in Ihrem Wahlkreis
Vielen Dank
Lesen Sie dazu auch den offenen Brief von Katja Triebel Offener Brief
Presseerklärung von Torsten Staffeldt - Mitglied des Deutschen Bundestages
Unterstützen Sie bitte auch unsere Petition in der Bremer Bürgerschaft Petition
Aber jetzt endlich:
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Hallo, sieht Deine Freizeit immer öfter so aus? |
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oder endet alles in blinder Zerstörungswut ?? |
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dann fehlt Dir vielleicht dass richtige Hobby ??
Wenn Du Interesse am sportlichen Schiessen hast, oder einfach einen guten Freizeitspaß suchst, aber eigentlich kein “Vereinsmeier” bist, dann bist Du bei uns goldrichtig
Wir schießen im Trainingszentrum Waakhausen bei Bremen, da nur dort geeignete Schießbahnen vorhanden sind.
weitere Infos gibt`s beim
1. Sportleiter: Martin John Tel. / Fax. 0421-47881415 oder 0170-3821111
2. Vorsitzenden Heinrich Grotheer Tel. 0421-4379047 Fax. 0421-4379048
1. Vorsitzenden Peter Jakstat Tel. 0421-1753059
oder
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